Der Sitzplan, in Italien fast immer tableau de mariage genannt, zeigt, wer an welchem Tisch sitzt. Er kann eine Tafel sein, ein Spiegel, ein Holzgestell, eine Reihe aufgehängter Kärtchen oder kleine Vasen mit den Tischnamen. Die Blumen rahmen ihn ein oder begleiten ihn, ohne die Namen zu verdecken.
Er muss lesbar sein: große Schrift, gutes Licht, ein Platz, an dem die Gäste stehen bleiben können, ohne Schlange zu bilden. Im Freien zählt der Wind und an Seen und am Meer die Feuchtigkeit, die Papier wellt. Oft nimmt man konservierte Blumen oder robustes Grün, das den ganzen Tag hält. Der Ratgeber zum floralen Sitzplan erklärt Materialien und Ideen; der zu Willkommensschildern und Beschilderung stimmt ihn auf das Willkommensschild ab.
Was ihr fragen solltet: wer die Grafik druckt, wer ihn aufbaut, wohin er bei Regen kommt.